Bayerische Bibliotheksschule
Ausbildung höherer Bibliotheksdienst: Kurs 2007/2009
Vertiefungskurse
- Präsentation,
Andreas Will, BSB München
- MS-Access,
Barbara Berghaus
- Schriftgeschichte
im Überblick, Dr. Julia Knoedler, LMU München
- Einführung
in die Programmiersprache Perl,
Dr. Mathias Kratzer, BSB München
- HTML/CSS/
Java Script-Einführung, Dr. Gernot Deinzer, UB Regensburg
- Erschließung
von Handschriften und Inkunabeln, Dr. Bettina Wagner, BSB
München
- Nachlaßverwaltung
und Erschließung in der Praxis: Strukturmodell, nationale und
internationale Konzepte, Ergebnisse, Dr. Jutta Weber, SBB-PK Berlin
- MS-Excel,
Michael Annetzberger, BSB München
- Einführung
in die Dewey-Dezimalklassifikation (DDC), Robert Zepf, SBB-PK
Berlin
- PHP/MySQL,
Dr. Gernot Deinzer, UB Regensburg
- Linux,
Astrid Teichert, UB Augsburg
- Englisch
- Sprachpraxis für den Bibliotheksalltag, Janet MacKenzie, UB
München
- XML,
Andreas Bihler, TUB München
- Changemanagement,
Dr. Steffen Wawra, UB Passau
- Effektives
Lesen, Arno Burger
Andreas Will
Präsentation
Ort: BSB, Bibliotheksschule, U 42b
Termine: ca. April 2009
Teilnehmerzahl:
8-12
Die
Teilnehmer können ihre bisherigen Erfahrungen im Zusammenhang mit
Vorträgen, Referaten und Präsentationen
überarbeiten.
Auf der Basis der wahrgenommenen
Stärken und Schwächen sollen Übungen aus dem Qi Gong,
Yoga, Feldenkrais etc. sowie der Atem-, Stimm- und Sprechbildung
Anregungen geben, die Selbstwahrnehmung und Aufmerksamkeit zu
verbessern und damit eine Veränderung der Selbstwirksamkeit zu
ermöglichen.
Neben Fragen der Gestaltung wird
der Schwerpunkt bei der praktischen, körperzentrierten Übung
zur Selbst- und Fremdwahrnehmung liegen, wir nutzen die
Möglichkeiten der Videoaufzeichnung von Kurzreferaten,
Bereitschaft
zur aktiven Mitarbeit ist unabdingbar für diesen
Vertiefungskurs.
Technische Fragen der
Präsentation treten in den Hintergrund.
Die einzelnen Themen:
1.Unser Werkzeug - Körper und Atmung
Körperausdruck (Gestik und Mimik)
2.Das Sprechen
Artikulation - Deutlichkeit und
Geläufigkeit
3.Organisation, Gestaltung
Zur technischen Vorbereitung und Visualisierung von
Vortragsinhalten
4.Feedback nehmen und geben
5. Einübung mit Videoaufzeichnung von Kurzreferaten der
Teilnehmerinnen und Teilnehmer
VTK - Nr. 2
Barbara Berghaus
Einführung in MS-Access
Ort: BSB, Bibliotheksschule, U
42b
Termine: werden noch bekanntgegeben
Teilnehmerzahl: max. 15
Voraussetzung: Solide Grundkenntnisses Windows
Im Kurs werden folgende Inhalte
vermittelt:
1. Tag
Einführung „relationale DB“
Importieren &
Verknüpfen von Fremddaten
Tabellenerstellung & Indizes
Filter & einfache Abfragen
Autoformulare & Autoberichte
2.
Tag
Abfragen:
Auswahlabfragen
Parameterabfragen
Berechnete Abfragen
Formulardesign
Berichtsdesign
Methoden zum
DB-Entwurf:
Normalisierung
Referentielle Integrität
Beziehungen
DB-Verwaltung
Lernziel:
Den TN soll der Einblick in die Erstellung und Verwendung einer
Datenbank vermittelt werden und anhand von einfachen und praktischen
Beispielen der Nutzen einzelner Elemente von MS-Access dargelegt
werden. Es ist nicht das Ziel, ausgebildete DatenbankentwicklerInnen
aus dem Kurs zu entlassen, sondern vielmehr den TN Eindrücke zu
vermitteln, mit welchem Aufwand die Erstellung einer Datenbank
verbunden ist und durch welche Entwicklungsprozesse eine später
effektiv einsetzbare Anwendung für Anfänger oder
Fortgeschrittene gehen sollte.
VTK - Nr. 3
Dr. Julia Knoedler
Schriftgeschichte im Überblick
Ort: BSB,
Bibliotheksschule, U 42b
Termine: 16.02., 18.02., 02.03., 11.03.2009 jeweils 14.00-16.30 Uhr
Teilnehmerzahl: 12
Die Veranstaltung gibt einen Abriss der Schriftgeschichte von der
römischen Antike bis
zur Renaissance, wobei in einem Ausblick auch
die Entwicklung der neuzeitlichen
Schreib- und Druckschrift behandelt
werden soll. Der Kurs soll nicht ausschliesslich
in Vorlesungsform
stattfinden, sondern durch Leseübungen ergänzt
werden. In der letzten
Sitzung werden als Abschluss von Frau Dr. Wagner einzelne
Handschriften und Inkunabeln der BSB vorgestellt.
Behandelt werden u.a. folgende Schriftarten:
Ältere und jüngere römische Kursive
Unziale
Halbunziale
Insulare
Schriftarten
Beneventana
Visigothica
Karolingische Minuskel
Textura
Gotische Kursiv- und Bastardschriften
Humanistische Schriften
VTK - Nr. 4
Dr. Mathias Kratzer
Einführung in die Programmiersprache Perl und ihre Anwendungen
Ort:
BSB, Bibliotheksschule, DV-Labor
Termine: werden noch bekanntgegeben
Teilnehmerzahl: max. 15
Voraussetzungen:
Keine. Grundkenntnisse einer höheren Programmiersprache (z. B.
C/C++, Java) oder einer anderen Skriptsprache (z. B. PHP, Python,
JavaScript) sind aber sicher auch nicht von
Nachteil.
"Perl
ist eine Skriptsprache zur einfachen Bearbeitung von Texten, Dateien
und Prozessen. Ursprünglich ein beliebtes Werkzeug von
UNIX-Systemadministratoren für die zahllosen alltäglichen
Aufgaben hat sich Perl inzwischen zu einer ausgewachsenen
Programmiersprache für nahezu jede Rechnerplattform entwickelt.
Perl wird heute für Web- und Datenbank-Programmierung,
XML-Verarbeitung, Systemadministration und vieles mehr benutzt.
Gleichzeitig ist Perl immer noch das Schweizer Messer für die
kleinen alltäglichen Aufgaben. Perl ist schnell, macht Spaß
und erweist sich als außerordentlich nützlich. Viele haben
Perl gelernt, weil Sie es mussten, und benutzen es weiter, weil Sie es
lieben." (aus dem Waschzettel zur 3. Auflage des Standardwerks Einführung
in Perl von Randal L. Schwartz und Tom Phoenix, O'Reilly-Verlag
2002)
Im
Kurs werden folgende Inhalte vermittelt:
1. Einleitung
- Was ist Perl für eine Programmiersprache?
- Was kann Perl gut? Was kann Perl schlecht?
- Was ist das CPAN?
2.
Fundamentale Sprachelemente
- Skalare Daten
- Listen, Arrays und Hashes
- Operatoren und Vorrang
- Kontrollstrukturen
- Subroutinen
- Pakete und Module (Teil 1)
3. I/O-Grundlagen
- Ein-/Ausgabemodell moderner Hochsprachen
- Übergabe von
Programmparametern
- Dateien und Dateihandles
- Verzeichnisse und Globbing
- Dateitestoperatoren
4. Reguläre
Ausdrücke
- Was sind reguläre Ausdrücke?
- Zeichenklassen
- Alternativen, Anker und Quantifier
- Klammern mit Gedächtnis
- Suchen und Ersetzen
5. Klassische
Anwendungen
- Stringmanipulation
- Sortierung und Schwartz-Transformation
- Hashdatenbanken
- Einfaches Parsing
6. Einblick in fortgeschrittene
Perltechniken
- Fehlerbehandlung und Debugging
- Referenzen
- Komplexe Datenstrukturen
- Pakete und Module (Teil 2)
- Objektorientiertes Perl
7. Spezielle
Anwendungsbeispiele (Auswahl aus folgender Liste, je nach
verfügbarer Zeit und Teilnehmerwünschen!)
- Perl und Datenbanken
- Perl und Mathematik
- Perl und Quantenphysik
- Perl und Webanwendungen
- Perl und XML
Dr. Gernot
Deinzer
HTML/CSS/Javascript-Einführung:
Ort:
Bibliotheksschule, U 42b
Termine: werden noch bekanntgegeben
Teilnehmerzahl: max. 12
Übersicht über die zu behandelnden Themen:
-
Aufbau von HTML
- Einfache Beispiele
- Navigation/Hyperlinks/Dokumenten- und
Verzeichnisstruktur
- Erstellung eigener Seiten
- Grundsätzlicher Aufbau von
CSS
- Integration in HTML Code
- Eigene Seiten durch CSS verbessern
- Grundfunktionen von Java Script
- Integration in HTML Code
- Anwendungsgebiete
- Einfache Anwendungsbeispiele selbst erstellen
VTK - Nr. 6
Dr. Bettina Wagner
Erschließung von Handschriften und Inkunabeln
Ort: BSB, Bibliotheksschule, U
42b
Termine: 19.03., 26.03., 23.04., 30.04.2009,
jeweils 14.00 - 16.30 Uhr
Im Bereich der Erschließung
von Handschriften und Inkunabeln haben sich in den letzten Jahren durch
den Einsatz moderner Techniken erhebliche Veränderungen ergeben.
Damit unterliegen zum einen die Aufgaben und Arbeitsmethoden des
Handschriftenbibliothekars einem starken Wandel, zum anderen
eröffnen sich auch Chancen zu einer stärkeren Kooperation der
Bibliotheken untereinander, aber auch mit den wissenschaftlichen
Benutzern auf nationaler und internationaler Ebene.
Im Kurs sollen einerseits die
traditionellen Grundlagen für die Erschließung von
Handschriften und Alten Drucken anhand von Fallbeispielen vorgestellt
werden, andererseits über die vorgelegten neuen Konzepte und
über Anwendungsmöglichkeiten der EDV diskutiert werden. Im
Zentrum werden dabei die Leitlinien stehen, die von der Deutschen
Forschungsgemeinschaft vorgelegt wurden. Darüber hinaus wird der
Blick auf internationale Entwicklungen gerichtet werden.
Ziel des Kurses ist es,
Verständnis für und eine kritische Auseinandersetzung mit den
gewachsenen Strukturen der Handschriften- und
Inkunabelerschließung zu ermöglichen und Chancen und
Schwierigkeiten bei der Umsetzung neuer Strategien zu beurteilen. Dabei
soll die Bedeutung mittelalterlicher Bücher als Teil des
kulturellen Erbes und als Manifestation des historischen
Gedächtnisses im Zusammenwirken von Bibliothek, Wissenschaft und
breiterer Öffentlichkeit berücksichtigt werden.
Im Einzelnen sollen die folgenden
Themen behandelt werden:
- DFG-Richtlinien für
Handschriftenbeschreibungen (1963, 5. Aufl. 1992) und ihre
Anwendung
- Organisation der
Handschriftenkatalogisierung in Deutschland
- Historische Entwicklung und Typen von
Handschriftenkatalogen
- Die
Handschriftendatenbank "Manuscripta mediaevalia":
- Neue
Konzepte der Handschriftenerschließung (2001):
- Konvertierung älterer Kataloge
und ihre Probleme
- Projekt MASTER
(Manuscript Access through Standards for Electronic Records)
- Entwicklung und derzeitiger Stand der
Inkunabelerschließung
- Inkunabeldatenbanken
- Digitalisierung von Handschriften und
Inkunabeln
VTK - Nr. 7
Dr. Jutta Weber
Nachlaßverwaltung und Erschließung in der Praxis:
Strukturmodell, nationale und internationale Konzepte, Ergebnisse
Ort: BSB, Bibliotheksschule, U 42b
Termine: werden noch bekanntgegeben
Die Verwaltung und
Erschließung von Nachlässen gehört zu den Aufgaben,
denen Bibliotheken, Archive, Museen und Dokumentationsstellen
gleichermaßen nachkommen müssen. Integrative Konzepte
müssen daher sowohl die Traditionen dieser Einrichtugnen
berücksichtigen als auch bemüht sein, gemeinsam tragbare
Zielformulierungen für neue Modelle der Zusammenarbeit zu finden.
Der Kurs setzt keine praktische
Erfahrung im Bereich der Nachlaßbearbeitung voraus, er baut
vielmehr auf dem Interesse an strategischen Überlegungen zur
effektiveren und zukunftsorientierten Verwaltung und Präsentation
unikaler Sondersammlungen auf. Ziel des Kurses ist, die
überkommenen Erschließungsmethoden im Zusammenhang neuer
Zielsetzungen besser beurteilen zu lernen und den Stellenwert der
Behandlung von Nachlässen und Autographen als wesentlichen Teil
des kulturellen Erbes in bibliothekspolitischen Fragestellungen zu
berücksichtigen.
Der Kurs umfaßt die
Einführung in folgende Schwerpunktthemen. Praktische Beispiele
sollen die Problematik veranschaulichen:
- Richtlinien
der Deutschen Forschungsgesellschaft (http://zka.sbb.spk-berlin.de/rna/)
- Regelwerk
RNA (http://zka.sbb.spk-berlin.de/rna/)
- Verbundkonzepept
Kalliope (http://kalliope.staatsbibliothek-berlin.de/)
- Verwendung
von Standards (EAD, ISAD, Z 39.50)
- Verwendung
von Normdaten (PND, GKD)
- Kooperationskonzept
MALVINE (http://www.malvine.org/)
- Kooperationskonzept
LEAF (http://leaf-eu.org)
- Wechselwirkungen
mit wissenschaftlichen Forschungsprojekten und Editionsvorhaben
- Rolle
des Autographenhandels
VTK
- Nr. 8
Michael Annetzberger
MS-Excel
Ort: BSB, Bibliotheksschule, U 42b
Termine: 28.10.2008, 8.30 - 16.30 Uhr;
11. und 12.11.2008, jeweils 14.00 - 17.30 Uhr
Der Kurs setzt geringe Kenntnisse
in Excel voraus.
Inhaltliche Schwerpunkte:
- Drucken:
"Seite einrichten", Seitenansicht, Seitenumbruchvorschau
- Erweiterte
Formatierung, Zell-/Blattschutz
- Formeln,
Funktionen
- Excel als
Datenbank
VTK - Nr. 9
Robert Zepf
Einführung in die Dewey-Dezimalklassifikation (DDC)
Ort: BSB, Bibliotheksschule, U 42b
Termine: werden noch bekanntgegeben
Die
Dewey-Dezimalklassifikation (DDC) wurde 1873 von Melvil Dewey, einem
amerikanischen Bibliothekar und Mitbegründer der American Library
Association, entwickelt. Sie ist als Aufstellungssystematik
insbesondere an öffentlichen Bibliotheken weit verbreitet und wird
seit ihrer Veröffentlichung 1876 laufend aktualisiert und an
wissenschaftliche Veränderungen angepasst. Seit 1988 liegen die
Rechte an der Klassifikation bei OCLC. Trotz oder gerade wegen ihrer
anglo-amerikanischen Prägung wird die Klassifikation weltweit
angewendet - sie ist heute die international am weitesten verbreitete
Universalklassifikation und wird von mehr als 30
nationalbibliografischen Zentren zur Klassifikation ihrer Daten
angewandt.
Im deutschsprachigen Raum findet die DDC seit der Neugliederung der
drei Nationalbibliografien (Schweiz 2001, Österreich und
Deutschland 2004) größere Beachtung. Im Oktober 2005
erschien bei K. G. Saur eine deutsche Übersetzung der 22. Ausgabe
der DDC, die im Auftrag eines Konsortiums aus mehreren Verbünden
und Nationalbibliotheken von Der Deutschen Bibliothek in Zusammenarbeit
mit der Fachhochschule Köln erstellt wurde. Parallel zur
Übersetzung wurden im Rahmen des DFG-Projektes ddc.deutsch auch
innovative Recherche- und Klassifikationstools entwickelt (Melvil
Class, Melvil Search).
Seit Beginn des Jahrgangs 2006 verwendet DDB die DDC zur inhaltlichen
Erschließung der Reihen B und H der Deutschen
Nationalbibliografie - ab 2007 soll auch die komplette Reihe A in die
Erschließung einbezogen werden.
Gegenstand des Vertiefungskurses soll u. a. sein:
* Geschichte der DDC
* Aufbau und Grundprinzipien der DDC im Vergleich zu
anderen
Universalklassifikationen
* Internationale Anwendung und Verbreitung der DDC
* Rezeption und Anwendung im deutschsprachigen Raum
* Lizenzrechtliche Fragen
* Einführung in die gedruckten und
elektronischen Formen der DDC
(Webdewey von OCLC, Melvil von DDB)
* Einführung in die Klassifikation von Titeln
mit Hilfe der DDC
* Thematische Recherche mit Hilfe der DDC
VTK - Nr.10
Dr. Gernot Deinzer
PHP/MySQL
Ort: BSB, Bibliotheksschule,
U 42b
Termine: werden noch bekanntgegeben
Teilnehmer: max. 12
Inhalte der Veranstaltung:
- Einführung in dynamische
Webseiten
- Grundlagen in PHP
- HTML und PHP
- Grundlagen in MySQL
- Verwendung von MySQL in PHP
- Anwendungen erstellen
Ziel des Kurses soll das Erstellen
einer eigenen Datenbankanwendung sein.

VTK - Nr. 11
Astrid Teichert
LINUX
Ort: BSB, Bibliotheksschule, U 42b
Termine: 16. und 17.12.2008, jeweils 13.00-16.30
Uhr
ggf.
18.12.2008, 13.00 - 16.30 Uhr
Teilnehmer: max. 12
Inhalte der Veranstaltung:
- Einführung
Geschichte, Gegenwart, Zukunft von Linux
- Technische Unterschiede zu anderen Betriebssystemen, Vor- und
Nachteile
- Kennenlernen mit Hilfe von Live CDs.
- Grafischer Desktop
- Konsole
- User Managent
- Dämonen
- Installation von Programmen
- Konsole(n)
VTK - Nr. 12
Janet MacKenzie
Englisch - Sprachpraxis für den Bibliotheksalltag
Ort: BSB,
Bibliotheksschule, U 42b
Termine: 4. und 5.5.2009, jeweils 10.25 Uhr - 16.30 Uhr (inkl.
Mittagspause)
Teilnehmer: max. 12
Voraussetzung: Erforderlich sind
gute allgemeine Englischkenntnisse
(die Fachterminologie wird im Kurs vermittelt) sowie die die
Bereit-
schaft zur aktiven Teilnahme, insbes. durch Einbringen von
Beispielen
aus der eigenen Bibliothekserfahrung.
Im Vordergrund stehen typische
Situationen des Bibliotheksalltags
sowie die Interaktion mit dem Benutzer:
* Benutzung
(Auskunft, Bibliotheksordnung, Orientierung,
schwierige Benutzer)
*
Telefongespräche
* Onlinekatalog und
Datenbanken
*
Bibliotheksführungen für englischsprachige Benutzer / Kollegen
* Email und
Korrespondenz

VTK - Nr. 13
Andreas Bihler
XML-Grundlagen
Ort: BSB, Bibliotheksschule, U 42b
Termine: werden noch bekanntgegeben
Teilnehmer: max. 12
Inhalte der Veranstaltung:
- Einführung
Was ist XML und wo ligen die Unterschiede zu anderen
Beschreibungssprachen wie HTML?
- Wie kann XML angewendet werden? Einige praktische
Anwendungsbeispiele
- XML Syntax - Vorstellung der Syntax, Abgrenzung zu SGML
- XML Elemente
- XML Attribute
- XML Validierung
Gültigkeit und Wohlgeformtheit. Verwendung von
DTDs.
- XML Namespaces
Eigene Namesräume definieren. Namensräume
verwenden.
- XSL
XML Dateien im Zusammenspiel mit der Extended
Stylesheet
Sprache
- XML Schema
XML validieren mit XML Schema.
VTK - Nr. 14
Dr. Steffen Wawra
Changemanagement
Ort: BSB, Bibliotheksschule, U 42b
Termine: 15.01.2009, 10.30 - 17.00 Uhr
16.01.2009, 8.30 - 15.00 Uhr
Teilnehmer: max. 15
Um den
gegenwärtigen und künftigen Anforderungen zu entsprechen,
müssen sich die wissenschaftlichen Bibliotheken moderner
Methoden des Bibliotheksmanagements, der Personalführung- und
Entwicklung und des Informationsmanagements bedienen. In einem
stärkeren Maße muss zukünftig die Leitlinie des
Handelns darin bestehen, in den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die
wichtigste und kostbarste Ressource zu sehen. Der Schlüssel
unseres zukünftigen Erfolges oder Misserfolges wird vom
Ausmaß unserer Fähigkeit bestimmt werden, in die Entwicklung
der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu investieren. Die
qualitativen Anforderungen an die Führungskräfte, welche in
einem komplexen Umfeld agieren, erhöhen sich ebenfalls: neue
technologische Entwicklungen müssen erkannt und realisiert werden,
betriebswirtschaftliche Steuerungselemente werden eingeführt, neue
Formen der Kooperation zwischen Rechenzentren und Bibliotheken werden
entwickelt.
Die Methodik des
Changemanagements bietet hierfür einen Rahmen, in welchem
notwendige Veränderungen identifiziert und beschrieben werden und
eine nachhaltige Verankerung neuer Sicht- und Handlungsweisen in die
Organisationskultur realisiert werden kann.
Lernziel:
Die
Kursteilnehmer erhalten einen Überblick in die theoretischen
Grundlagen von Changemanagement und können diese in praktischen
Fallstudien anwenden.
VTK - Nr. 15
Arno Burger
Effektives Lesen
Ort: BSB, Bibliotheksschule, U 42b
Termine: werden noch bekanntgegeben
Teilnehmer: max. 15
Fühlen Sie sich oft von der Fülle
der aufzuarbeitenden Informationen überfordert? Sehen Sie keinen
Anfang und kein Ende und wissen überhaupt nicht, wo Sie die Zeit
hernehmen sollen, um die Stapel nachhaltig durchzuarbeiten? Mit
Methoden des Schnelllesens lassen sich Informationen effektiver
aufnehmen und auswählen. Die Reaktivierung hilft, die Information
verfügbar zu machen, um sie zu verarbeiten und zu behalten.
Inhalte:
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Schnelllesens
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Lern- und
Lesetyp bestimmen
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Strategien
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Lernziel: Die TN sollen lernen, durch
effektive Lesemethoden
umfassenderes Wissen in kürzerer Zeit zu erfassen und zu behalten
Arbeitsweise: Einzel- und
Gruppenarbeit, Lehrgespräch, Diskussion
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Verantwortlich: Dr.Elisabeth Michael
Red. Bearb.: Andreas
Will. - letzte Änderung: 21.10.2008
Impressum
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