Ansprechpartner und Kommunikationswege

Entsprechend dem Prinzip der Aufgabenverteilung gibt es im B3Kat keine Zentralstelle, die alle Wünsche und Fragen entgegennimmt und auch abschließend erfüllt oder klärt. Je nach Thematik und Relevanz sind unterschiedliche Gremien oder Einrichtungen zu beteiligen. Erste Anlaufstelle ist jedoch immer die zuständige Leitbibliothek.

Um die Beurteilung und Klärung eines Sachverhaltes zu erleichtern, ist das Umfeld eines Anliegens bereits vorab gründlich zu recherchieren und das Ergebnis in übersichtlicher Form zu dokumentieren.

Katalogisierungsfragen (RAK, RSWK, Normdateien usw.) müssen zunächst mit der zuständigen Leitbibliothek besprochen werden. Ist dort eine Klärung auf Grundlage bestehender Regelungen möglich, prüft die Leitbibliothek, ob Frage und Antwort von allgemeinem Interesse sind. Ist dies der Fall und der Sachverhalt noch nicht auf den „Grünen Seiten" beschrieben, wird die KKB-Online-Redaktion informiert.

Wenn keine Klärung auf Grundlage bestehender Regelungen möglich ist und es sich um ein relevantes Thema handelt, wird die Fragestellung von der Leitbibliothek an die zuständige Arbeitsgruppe (AGFE oder AGSE) weitergeleitet.

Aufträge zu maschinellen Änderungen in den Datenbanken (z.B. Massenkorrekturen und Dateneinspeicherung), die nicht zum eigenständigen Arbeitsprogramm der Verbundzentrale gehören, müssen zunächst in den Arbeitsgruppen oder der KEM geprüft werden, bevor sie von dort an die Verbundzentrale weitergeleitet werden. Die Verbundzentrale führt eine Liste, in der alle Arbeitsaufträge dokumentiert werden.

Der Arbeitsauftrag soll möglichst detailliert beschrieben und soweit möglich und nötig mit allen Beteiligten im Vorfeld abgestimmt sein (ggf. auch schon mit der Verbundzentrale).

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